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Release mit Datei, Spiegel-Server und Screenshot

Länge: 2:22 Min. · Veröffentlicht am 02.10.2026 · mit deutschen Untertiteln

Ein Release versteckt vorbereiten, ein ZIP hochladen, einen Spiegel-Server eintragen, einen Screenshot ergänzen und das Ganze freischalten, ohne dass Besucher eine halbe Seite sehen.

Kapitel

  1. 0:00Ein neues Release
  2. 0:14Erst einmal versteckt
  3. 0:25Die Beschreibung
  4. 0:36Die Datei hinzufügen
  5. 0:48Hochladen und Obergrenze
  6. 1:00Ein Spiegel-Server
  7. 1:14Größe nur bei eigenständigen Links
  8. 1:25Der Screenshot
  9. 1:37Noch nicht öffentlich
  10. 1:50Sichtbar schalten
  11. 1:59Neue Version, gleiches Release
  12. 2:11Das fertige Release

Transkript

Gesprochenen Text lesen

Sabine stellt die Herbstlicht-Presets von der Herbsttour bereit. „Release hinzufügen“ im Menü öffnet das Formular. Der Name erscheint später in Listen und in der Suche.

Als Ordner wählt sie die Presets, als Sichtbarkeit „Versteckt“. So bereitet sie Datei, Spiegel-Server und Screenshot in Ruhe vor, ohne dass Besucher etwas davon sehen.

In die Beschreibung kommt, was im Paket steckt. Die Marke trenn in geschweiften Klammern beendet den Vorschautext der Ordnerliste, wie in Teil 2 eingerichtet.

PowerDownload bestätigt das Release und bietet „Datei hinzufügen“ an. Der Anzeigename steht später auf dem Download-Knopf. Als Quelle wählt Sabine den Upload vom Rechner.

Dann wählt sie das ZIP-Archiv aus. Die Größe ermittelt PowerDownload selbst. Darunter steht die Obergrenze dieses Servers, hier 50 Megabyte. Was größer ist, laden Sie anderswo hoch und verlinken es.

Die Meldung nennt die ermittelte Größe, 541 Kilobyte. Mit „Weitere Datei hinzufügen“ folgt der Spiegel-Server, ein zweiter Ort für dieselbe Datei, hier die Cloud des Vereins.

Unten wählt sie die Hauptdatei, deren Größe der Spiegel-Server übernimmt. Verlinken Sie eine eigenständige Datei, geben Sie die Größe mit Einheit an, sonst steht dort „Größe unbekannt“.

Gespeichert, weiter mit „Screenshot hochladen“. Erlaubt sind hier JPG und PNG, das Vorschaubild erzeugt PowerDownload selbst. Dazu kommt ein kurzer Untertitel.

Auf der Website ist das Release nicht zu sehen, auch nicht in Suche und Statistik. Selbst wer die Adresse der Datei kennt, lädt sie nicht: Dateien gibt PowerDownload nur für sichtbare Releases heraus.

Über die Admin-Optionen unten rechts kommt Sabine direkt zum Bearbeiten des Releases. Dort stellt sie die Sichtbarkeit auf „Sichtbar“.

Kommt später Version 1.1, legen Sie kein neues Release an. Ergänzen Sie hier die Datei und setzen Sie „Als neu markieren“. Aufrufe, Bewertungen und Kommentare bleiben erhalten.

Nach dem Speichern zeigt die Release-Seite die ZIP-Datei mit Größe, darunter Spiegel-Server und Screenshot. Der Spiegel-Server zählt seine Downloads getrennt.